Autopower PS

Porsche, Ferrari, Lamborghini & Co.

Der Veritas RS III Roadster Supersportwagen, der der Öffentlichkeit als Prototyp im vergangenen Jahr vorgelegt wurde hat von Öffentlichkeit unverzüglich die Auszeichnung “Best Super Car 2011″ im Salon Privé London gewonnen und ist jetzt in Serie.  Doch wie bringt es der RS III zu einem solchen Erfolg. Allein sein Design ist einmalig. Es erinnert an die frühen deutschen Formel 1 Rennwagen, wie den Silberpfeil mit dem legendären Fahrer Juan Manuel Fangio.  Elegant geschwungene Seiten Schweller, das extrem flache Heck und der protzige Doppelauspuff, verleiten ein paar Runden auf der Rennstrecke zu drehen.

Bei 4,68 Meter Länge des 2,02 Meter breiten Roadsters mit Siebengang-SMG-Getriebe oder – optional – mit manuellem Sechsgang-Getriebe schlummern 373 kW (507 PS) unter der Motorhaube. Sie verhelfen dem RS III zu einer Spitzengeschwindigkeit von 347 km/h.

Produktion in einer kleinen Manufaktur nahe des Nürburgrings

 

Nürburgring Nordschleife is often open to the ...

Image via Wikipedia

Allerdings werden die Worte “Serienproduktion” wohl nicht ganz richtig sein. Erstens umfasst die Reihe eine streng limitierte Serie von nur 30 Fahrzeuge und zweitens wird jedes einzelne Fahrzeug anspruchsvoller Handarbeit durch den Hersteller, die Vermot AG in Gelsdorf in der Eiffel unterzogen.

Gelsdorf liegt nur wenige Fahrminuten von einem der legendärsten deutschen Motorstrecken entfernt, dem Nürburgring. Was liegt da näher als mit dem preisgekrönten “Super Car” die ein oder andere Rundenbestzeit aufzustellen?

 

Posted by Gerhard Schmitt
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